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Freud über Liebe und Hass

Freud über Liebe und Hass

Liebe und Hass. Sadismus und Masochismus. Voyeurismus und Exhibitionismus. Es zeigt sich: Das sind zwei Seiten derselben Medaille, Ambivalenzen, die ständig ineinander übergehen. Genau darin bestehen die Triebschicksale, die Sigmund Freud 1915 in seiner Arbeit „Triebe und Triebschicksale“ beschrieben hat.

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Wie Sie im Bett besser werden

Wie Sie im Bett besser werden

Der größte Vorteil von Qigong ist in dieser Frage die Möglichkeit, den Muskelpanzer im Becken selbst und sanft zu lösen. Erreicht wird das nicht nur durch die Bewegungen, sondern auch durch ein Absenken des Cortisolspiegels und damit des allgemeinen Stressniveaus. Dauerhaft hoher Stress wirkt sich negativ auf den ganzen Körper aus, und eine nachlassende Libido samt geringerer sexueller Aktivität ist eine dieser Folgen. Qigong hilft außerdem, die sexuelle Aktivität insgesamt zu verbessern.

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