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Einfache Meditation – ganz ohne Buddhismus

Einfache Meditation – ganz ohne Buddhismus

Lange habe ich nicht meditiert. Und da spreche ich mit einer Frau, und sie sagt, sie möchte sich dem Buddhismus zuwenden. Ich denke mir: Alles auf der Welt ist gut, solange es nützt. Und wie es heißt – Buddhismus, NLP, Psychoanalyse, der Kurs „Distanz“ –, ist doch egal! Ich frage aber, wozu. Es stellt sich heraus: Die Gedanken im Kopf lassen der Frau keine Ruhe, und sie hätte gern Ruhe vor den Gedanken.

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Alles zu seiner Zeit?

Alles zu seiner Zeit?

Es gibt da so eine Sache im Leben: die siebenjährigen Entwicklungszyklen. Sieben Jahre lang entwickelst du dich vor dich hin, und dann – zack – sieht die Welt ringsum plötzlich anders aus. Die Psychologie erklärt das mit der Entwicklung unserer Psyche. Am einfachsten lässt es sich an Kindern zeigen. In den ersten sechs Lebensjahren sind ihre Welt und die einzigen „lebendigen“ Menschen um sie herum ihre Familie. Selbst die Kinder im Kindergarten gehören eher in die Kategorie Spielzeug. Schön, dass es sie gibt, aber es gibt auch ohne sie genug zu tun.

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Eine Gebrauchsanweisung für … mich selbst?

Eine Gebrauchsanweisung für … mich selbst?

Ich glaube, ich habe den Unterschied zwischen Herumgraben in sich selbst und Selbsterkenntnis verstanden. Stellen Sie sich vor: Forscher entdecken unter der Erde einen alten Palast, ein Labyrinth. Und nun kommt der eine mit dem Bulldozer angefahren, pflügt den Hügel um, und was übrig bleibt, erklärt er zum alten Palast. Der andere verbraucht mehr Pinsel, mehr Schäufelchen und vor allem mehr Zeit, fügt dem Palast aber möglichst wenig Schaden zu, um ihn der Welt in voller Schönheit zu zeigen. Ein besonders fortschrittlicher Forscher, der dritte, stellt sogar wieder her, was Zeit und Katastrophen zerstört haben

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