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Die Lebenspositionen des Menschen

Die Lebenspositionen des Menschen

Wie sich ein Mensch gegenüber der Gesellschaft positioniert – genau das ist die Lebensposition. Nach Jung und im Rahmen der S-Theorie sind das angeborene Eigenschaften der menschlichen Psyche, die das männliche und das weibliche Prinzip bezeichnen: Anima und Animus, Yin und Yang. Oder anders gesagt: jene Eigenschaft, die die Menschen teilt in die „Aktiven“, die auf Expansion und Dominanz ausgerichtet sind, und die „Passiven“, die auf Harmonie, Stabilität und Mehrung ausgerichtet sind.

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Temperament Phlegmatiker: die Definition

Temperament Phlegmatiker: die Definition

Der Phlegmatiker ist ein Introvertierter in der passiven Lebensposition, ganz in sich selbst und in seine Gedanken versunken. Dieses Temperament nimmt sich aus dem Kontakt mit anderen Menschen und aus dem Miteinander praktisch heraus. Denkt ständig über etwas nach – ein Ding an sich. Unauffällig, still, emotionslos. Und genau darin liegen seine Stärke und sein Reiz.

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Temperament Sanguiniker

Temperament Sanguiniker

Der Sanguiniker ist ein Extravertierter in der aktiven Lebensposition. Der alte Grieche Hippokrates fasste unter diesem Typ Menschen zusammen, bei denen das Blut überwiegt (sanguis, „Blut“) – was einen Menschen beweglich und fröhlich macht. Nichts ist bunter, üppiger und lauter als Menschen mit diesem Temperament. Sie brauchen Aufmerksamkeit – und holen sie sich aktiv.

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