
Sollte man sich mit Neurotikern einlassen?
Leider höre ich diese Frage mit beneidenswerter Regelmäßigkeit, in allen möglichen Varianten. Mal geht es darum, dass man eine Partnervermittlung für Therapie-Erprobte gründen sollte, für „NICHT-Neurotiker“, mal darum, wie man sich vor sogenannten „Arschlöchern“ schützt, mal um die Klage, dass es so viele davon gibt … Und als mich gestern wieder eine Klientin im Gespräch fragte, woran man denn einen Neurotiker erkennt, um sich gar nicht erst mit ihm einzulassen, war mir klar: Der Artikel ist überfällig.









