Haltung korrigieren, Panzer lösen #4

Haltung korrigieren, Panzer lösen #4

Tag vier. Wir nehmen die „Rückenmarksatmung“ dazu

Machen Sie die Übungen für eine bessere Haltung über den Tag verteilt in dieser Reihenfolge:

  1. Japanische Verbeugung – 1 Minute;
  2. Erdung – 2 Minuten
  3. Rückenmarksatmung – 3 Minuten.

Das hilft Ihnen, die Achtsamkeit für die Bewegungen in der Wirbelsäule und im ganzen Körper zu steigern – und genau das ist der wichtigste Weg zu einer perfekten Position und einer schönen Haltung.

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So geht's

Stellen Sie sich aufrecht hin, beugen Sie die Arme in den Ellbogen, die Hände zur Faust geballt (nicht fest!))

Atmen Sie tief ein – schauen Sie nach oben, öffnen Sie die Arme und den Brustkorb.

Mit der Ausatmung – runden Sie den Rücken, führen Sie die Arme zusammen, das Becken schiebt nach vorn.

Die Knie bleiben während der ganzen Übung leicht gebeugt.

Das nennt sich Rückenmarksatmung.

Das hilft Ihrem Nervensystem, aus dem überlasteten Zustand in die Entspannung zu wechseln.

Atmen Sie ein – schauen Sie nach oben. Spüren Sie, wie die Energie steigt! Öffnen Sie Lunge und Herz! Mit der Ausatmung – runden Sie den Rücken.

Ruhe und Energie fließen durch Ihr Nervensystem.

Beim Einatmen öffnet sich der Brustkorb. Beim Ausatmen schieben Sie das Becken nach vorn, der Rücken ist rund.

Spüren Sie die Bewegung in den Gelenken und in der Wirbelsäule. Atmen Sie die Fülle des Lebens ein – und die Weite in Ihre Wirbelsäule.

Mit der Ausatmung pressen Sie alles Unnötige und Altgewordene aus Ihrem Körper und Ihrem Leben heraus.

Bis zu den nächsten Übungsstunden – für eine bessere Haltung, für die Balance und für das Lösen des Muskelpanzers!