Verspannungen, Schmerzen und Unbehagen loswerden

Verspannungen, Schmerzen und Unbehagen loswerden

Die Praxis des Loslassens von Emotionen (im Folgenden: die Sedona-Methode) ist eine wirksame Methode, um muskuläre Blockaden und Verspannungen selbständig zu bearbeiten, „eingekapselte Energie“ freizusetzen und zu Harmonie und Balance zu finden. Sie ist der sicherste Weg, den eigenen emotionalen Zustand zu bearbeiten. Die Methode hat zudem einen Kumulationseffekt: Jedes Mal, wenn Sie sich vom Muskelpanzer befreien, denken Sie nicht nur klarer und fühlen sich ruhiger – Sie können auch in jeder Situation produktiv handeln, und zwar auf eine Weise, die Ihrer körperlichen und mentalen Gesundheit guttut.

Alle, die mit dieser Methode gearbeitet haben, berichten von sehr schnellen positiven Veränderungen ihres seelischen und körperlichen Befindens. Darüber hinaus wurde ihr Blick auf das Leben und auf die eigenen Perspektiven klarer und zuversichtlicher. Mit der Zeit werden auch Sie immer mehr unterdrückte Energie freisetzen – und können dann in fast jeder Situation in einem Zustand ruhiger Klarheit bleiben.

Durch die Sedona-Methode wird ein Mensch nicht zum Roboter, im Gegenteil: Er gewinnt die Fähigkeit zurück, Emotionen intensiver zu erleben, fast wie in der Kindheit – ohne in ihnen steckenzubleiben und ohne sie zu unterdrücken. Er greift also nicht mehr zu den drei Umgangsformen mit Gefühlen und Emotionen, die für die meisten Menschen üblich sind: Unterdrücken, Vermeiden und „Explodieren“.

Nach etwa zwei bis drei Wochen regelmäßiger Praxis läuft die Methode „automatisch“ und bleibt Ihnen für immer. Später genügt es, die Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Gefühl zu richten, damit es sich natürlich und leicht löst.

Dass unterdrückte oder angestaute Emotionen und Gefühle sich in unserem Körper ansammeln und sich als Blockaden und Verspannungen (Anspannung, Krämpfe, Muskelpanzer) in ganz bestimmten Regionen zeigen, ist längst kein Geheimnis mehr.

Positive Ergebnisse beim Loslassen von Emotionen lassen sich deshalb auch mit progressiver Muskelentspannung oder mit Meditation erreichen – was am Ende sowohl der Psyche guttut als auch psychosomatische Störungen löst.

Wichtig ist: Die sogenannten „guten“ Gefühle und Emotionen unterscheiden sich kaum von den „schlechten“. Auch sie zeigen sich auf der körperlichen Ebene und erzeugen ebenso Zonen der Übererregung im Gehirn. Deshalb arbeitet die Sedona-Methode mit den unterschiedlichsten emotionalen Zuständen; die langjährige Praxis mit genau diesem Zugang hat immer wieder gezeigt, wie wirksam und wie nötig das ist.