Welche Veränderungen treten im Leben der Menschen nach dem Kurs „Arbeit mit dem Inneren Kind und dem inneren Elternteil mit den Methoden der Transaktionsanalyse“ ein? Was geschieht in ihrem Privatleben, in den Beziehungen zu ihren Kindern und zu ihren Eltern?
Wie entwickeln sich ihre Berufslaufbahn, ihre Sicht auf die Welt und auf sich selbst?

Der Kurs hat geholfen und hilft weiter, natürlich! Die wichtigste Entdeckung war für mich die bewusste Selbstunterstützung. Früher habe ich mich nämlich in die ganz falsche Richtung unterstützt, eher mit Gewalt, nach eingefahrenen Mustern und Skripten. Die mich Mal für Mal in Opferdreiecke geführt haben und in der Folge in abhängige Beziehungen, in allen Lebensbereichen.
Ich höre bewusster auf mich, spüre besser, was ich brauche, um „okay“ zu sein = in meiner Kraft zu sein. Außerdem ist hier bei mir das gedankliche „Zäunchen“ eingestürzt, das mich daran hinderte, mir dabei zu vertrauen. Es stellt sich heraus: Niemand außer mir weiß besser, was ich will und was mir wichtig ist. Erstaunlich. Und davor Angst zu haben heißt, wieder in der ausgefahrenen Spur zu denken und zu handeln und verzweifelt zu beweisen, was für eine Tüchtige ich bin und was für eine Meisterin des Sports in den Skripten Nr. 4 und 6 – „den anderen zum Trotz erfriere ich mir die Ohren“.
In der Phase der Trauer darüber, „warum habe ich das nicht früher gewusst, wie vieles hätte ich anders machen können“, habe ich gelernt, mein eigenes Tempo (!) und meine eigenen „Fehler“ anzunehmen.
Mich zu unterstützen, wenn ich es brauche, und mich mit all meinen Schwächen anzunehmen – genau das heißt für mich, in meiner Kraft zu sein. Das ist großartig, es gefällt mir! Hier habe ich angefangen, mich selbst wahrzunehmen und zu sehen, wie ich mich sogar äußerlich verändere. Die Mimik, die Bewegungen, die Betonungen.
Außerdem habe ich Freude am Zeichnen gefunden. Mit dem Umzug nach Wien hatte ich das aufgegeben, angeblich keine Zeit, angeblich keine Gelegenheit. In unserer Gruppe habe ich die anfängliche Unterstützung bekommen, die mir gefehlt hat, und habe weitergemacht.
Zeichnen heißt, sich die Erlaubnis zu geben, Fehler zu machen, die eigenen Bilder anzunehmen, wie sie sind (das hat mich ganz schön durchgeschüttelt – die ganze Volksschule hindurch habe ich die Hausaufgaben bis in die Nacht hinein aus dem Schmierheft in schöner Schrift und fehlerfrei abgeschrieben. Wer sonst sollte die Eltern für die Erziehung loben, wenn nicht die Lehrer in der Schule?
Und nachdem es mich durchgeschüttelt hatte, wurde es gut.
Jetzt habe ich, o Wunder, keine Stapel von Zetteln und Blättern mehr, für die ich Zeit finden und mich hinsetzen müsste, um sie schön strukturiert abzuschreiben, damit „im Kopf kein Brei ist“.
Jetzt habe ich für jede Einheit ein eigenes Heft, in dem es zwar nicht immer schön und ordentlich zugeht, das mir dafür aber gefällt und viel verständlicher ist, als wenn alles „Buchstabe an Buchstabe“ stünde – und wie viel Zeit ich mir spare, einfach herrlich!
Außerdem hat es mich hier mit Liebe und Annahme für meine Eltern überkommen: Sie konnten es einfach nicht anders. Und mit Liebe zu mir selbst – wie gut, dass ich mir etwas Gutes getan habe.
Und gerade Bilder zu zeichnen, ist wirklich sehr heilsam. Ich hole den Block hervor, wenn ich Lust habe, mich selbst zu erforschen, schaue alles noch einmal durch und erinnere mich, was womit zusammenhängt.
Ich sage auch noch, dass alles prozesshaft ist – mein Studium auf Deutsch und das im Kurs Gelernte laufen thematisch ganz synchron. Und mir fällt es danach in den Seminaren leichter zu antworten, weil ich dieses Thema auf Russisch für mich schon durchgearbeitet habe, Bescheid weiß und die deutschen Sätze leichter bilden kann.
Und die Lust, auf Deutsch zu lesen, ist zurückgekehrt. Ursprünglich wollte ich ja unbedingt übersiedeln, um Freud im Original zu lesen. Und nach der Übersiedlung habe ich mich wieder ins Leiden verliebt. Und jetzt ist mir wieder eingefallen, dass es Freude macht!
Als Folge hat sich außerdem mein Bekanntenkreis verändert. Der Platz der Hälfte der Bekannten, mit denen sich die Wege getrennt haben, wurde durch die Qualität des Austauschs mit der anderen Hälfte gefüllt.
Die Prioritäten im Umgang mit Männern haben sich verändert, und auch der Typ Mann, der mir gefällt. Da ist mir übrigens noch etwas Interessantes aufgefallen – in der Phase der Trauer (sowohl darüber, dass die meisten Männer, die mir derzeit begegnen, etwas Neurotisches wollen, als auch darüber, dass ich mit mir selbst interessant geworden bin und keinen emotionalen Hunger mehr verspüre – was heißt, dass sich der Kreis der Bekanntschaften und der Partnerwahl erneut verkleinert) habe ich verstanden, dass ich diesen Verlust überstehe, dass er mich nicht zerstört und dass mir vollwertige Beziehungen wichtig sind. Und in dem Moment, in dem ich verstanden habe, dass ich in der Phase der Trauer bin, wurde mir klar: Früher war ich in der Position eines kleinen Kindes, das nicht warten kann und alles sofort will. Jetzt aber bin ich in der Position der Erwachsenen, ich weiß, was ich will, kann wählen – und habe es gar nicht nötig, mich zu beeilen.
Danach sind mir meine Grenzen klar geworden, und ich habe gelernt, mir zu erlauben, sie nicht ohne besondere Not zu verschieben. Auch dabei spart man, wie sich zeigt, so viel Kraft und Zeit, dass das Leben gleich erfüllter wird.

Der Kurs hat mit Sicherheit geholfen – erstens mir persönlich und zweitens in der Beratung von Klientinnen und Klienten. Was mich betrifft: In 90 % der Fälle null emotionale Reaktion darauf, wenn andere versuchen, mich zu reizen, zu manipulieren, zu kränken. Und wenn es doch gelingt, mich zu „erwischen“, komme ich schneller in einen guten Zustand zurück, ohne Selbstvorwürfe im Stil von „Du bist doch Beraterin“.
Es hilft mir, mich mitten in Situationen selbst zu analysieren: Ich erwische mich bei Spielen und bei skriptgesteuertem Verhalten, und wenn freies Verhalten nicht gelingt, gehe ich wenigstens ins Gegenskript. Noch immer ertappe ich bei mir innere Dialoge und erinnere mich an elterliche Formulierungen, die mit den Einschärfungen zusammenhängen; ich staune, werde mir dessen bewusst und gehe im Ergebnis besser mit mir um. In der Folge verhalte ich mich sicherer, und weiter: Die Transaktionen und ihre Ergebnisse werden erfolgreicher. Ich überlege dreimal, bevor ich den Mund aufmache und meinen Kindern oder meinem Enkel etwas sage. Ich weiß, woran ich noch arbeiten muss und wie. Ich habe sicher verstanden, dass die Wandlung nicht mit dem Kurs endet, dass man weitermachen und den Stoff wiederholen muss, denn es kommt neues Verständnis dazu, es öffnen sich neue Schichten.
Man könnte nach dem Kurs so etwas wie eine „Distanz“ einrichten, um die Klientinnen und Klienten auf dem richtigen Weg zu begleiten, Dinge zu erklären und Meditationen zu wiederholen

Hallo! Das Leichteste zum „Erzählen“ ist die Beziehung zu meiner Mutter: Vor dem Kurs habe ich mich über sie geärgert und danach Schuldgefühle gehabt, weil nicht offensichtlich war, warum ich mich ärgere. Im Lauf des Kurses habe ich mich schon mit weniger Schuldgefühlen geärgert (denn in den Momenten, über die ich mich ärgerte, kamen die Eigenheiten eines nicht fürsorglichen Elternteils zum Vorschein), gegen Ende des Kurses habe ich mich merklich weniger geärgert (ich war überhaupt zu Neujahr zu Hause und kein einziges Mal), weil es irgendwie leichter geworden ist, meine Mutter aus der OK-Position zu sehen.
Ich habe aufgedeckt, dass meine Eigenheit lautet: nicht OK bin ich oder die anderen.
Ich verstehe meinen Bruder besser, wenn er kommuniziert (er schimpft über alle und jeden, bei ihm ist alles nicht OK). Und mir fällt es dadurch leichter, ebenfalls nicht auszurasten (wenn er mich zum Beispiel herabsetzt). Ich verstehe, warum es bei ihm so gekommen ist, und nehme es zumindest teilweise an. Und ja, ich gehe seinen Transaktionen nicht auf den Leim, ich antworte aus der Position der Erwachsenen. Beispiele kann ich nennen.
Die Märchen sind bei mir gut gelaufen.
1. Die Beziehungen zu meinen Angehörigen haben sich verbessert.
Ich erinnere mich, im Sommer war da eine Euphorie – die Beziehung zu mir selbst. Aber das ist schwerer zu verfolgen.
Ich verstehe jetzt die Beweggründe ihres Verhaltens.
Ja.
2. Mir ist aufgefallen, dass es so etwas wie eine Beziehung zu sich selbst gibt.
Ja. Auch wenn es hier schwieriger ist. Aber ich verfolge besser, in welcher Rolle ich überhaupt gerade bin, und verstehe entsprechend die Situation besser …
Insgesamt fällt es mir viel leichter, für mich zu sorgen, ohne Schuldgefühle. Und ich mache das jetzt regelmäßiger. Auch wenn ich hier noch ein Greenhorn bin.
Ich vertraue mir dort, wo ich mir früher nicht vertraut hätte – in dem Sinn, dass ich mutiger Fehler mache, Risiken eingehe und Entscheidungen treffe. Auch wenn es hier noch Luft nach oben gibt
Ich weiß besser, was ich will und was ich nicht will. Und ich nehme auch jene meiner Wünsche an, die „unmodern“ sind.
es gab viele Einsichten …
Insgesamt fühle ich mich ruhiger und sicherer. (Wobei, wer weiß, vielleicht liegt es daran, dass es jetzt keine Schule mehr gibt. Oder vielleicht bin ich dank des Kurses aus der Schule ausgestiegen )))))?)
obwohl Letzteres wohl kaum.

Was mir dieser Kurs gebracht hat? Dieser Kurs hat es mir ermöglicht, schon im reifen Alter die Ablösung von der Mutter zu vollziehen und ein Mensch zu werden, der seinen eigenen Bedürfnissen folgen und „Nein“ sagen kann. Die innere Ablösung von der Mutter erlaubt es Männern, eine Frau als ganz gewöhnlichen Menschen zu sehen und dadurch mit ihr eben jene gleichberechtigten Beziehungen aufzubauen. Wenn man aufhört, sich davor zu fürchten, „die Elternfigur zu verlieren“, redet man auch mit Vorgesetzten in der Arbeit, mit dem Publikum in sozialen Netzwerken und bei Veranstaltungen und mit der Kundschaft auf Augenhöhe. Das heißt, durch den Kurs entfaltet sich das Potenzial im Privatleben, in der Arbeit und in der persönlichen Entwicklung.

Erstens: Ich habe gelernt, die Ich-Zustände voneinander zu unterscheiden, zu spüren und zu sehen. Zu verstehen, aus welcher Position ich gerade spreche. Zu sehen und zu verstehen, in welcher Position mein Gegenüber ist.
In einer Stresssituation den „Triggerpunkt“ zu bemerken und meinen unterstützenden inneren Elternteil „einzuschalten“. Natürlich nicht immer, aber in 8 von 10 Fällen.
Das Wichtigste: Wenn mir „schlechte Gedanken“ im Kopf herumgehen wie „Du schaffst das nicht“, „Alles ist schlecht“, „Wozu machst du das überhaupt“, dann kommen plötzlich ganz andere Botschaften! „Du bist gut, du schaffst das, du wirst es meistern, ich unterstütze dich!“
Ich verstehe, woher diese Botschaften kommen!
Ich habe gelernt, mein Inneres Kind zu unterstützen – und gleich auch meine echten Kinder!
Inzwischen sage ich ihnen die Worte der Unterstützung schon automatisch! Weil ich sie in mir habe!
Ich verstehe die Gefühle und Wünsche meiner Kinder und ihre „verborgenen Beweggründe“ besser. Wenn der Kleine zum Beispiel sagt: „Mama, mein Füßchen tut weh (dabei tut es gar nicht weh)“, dann verstehe ich: „Er will auf den Arm“ – und dieses Verstehen kommt irgendwie von selbst, ohne Anstrengung))
Beruflich habe ich gelernt, die Klientin, den Klienten besser zu verstehen und jene elterlichen Botschaften zu sehen, die ihnen im Weg stehen.
Ich habe große Lust, selbst ein Training zur Arbeit mit dem Inneren Kind zu leiten. Denn dieses Thema ist, wie mir scheint, für Klientinnen und Klienten sehr kraftspendend, es gibt die Möglichkeit zu lernen, sich auf sich selbst zu stützen und die Quellen zur Erfüllung der eigenen Bedürfnisse in sich selbst zu finden, es öffnet eine Kraftquelle.
Wenn früher Gedanken kamen wie: Wie gern hätte ich, dass man mich „umarmt und mir Liebe gibt“, das heißt, wenn ich einen Mangel und ein Bedürfnis nach Streicheleinheiten verspürte, wurde ich davon sehr traurig. Jetzt stelle ich mir sofort das Bild meines Inneren Kindes vor und gebe ihm alles, was es will! Auf wundersame Weise verändern sich meine Gefühle, es kommt weder Selbstmitleid noch Kränkung auf. Ich kann mir selbst Halt geben, das ist sehr angenehm))
Ich habe gelernt, „meine Unvollkommenheit“ anzuerkennen – auch das ist ein riesiger Schritt! Ich bitte um Verzeihung, wenn ich unrecht habe! Ich verzeihe mir selbst, wenn ich einen Fehler mache!
Ich kann anerkennen: „Ja, ich kann nicht alles und weiß nicht alles, ich habe mich geirrt, ich habe etwas falsch gemacht, ich bin ein GANZ GEWÖHNLICHER Mensch.“ Ich muss mich nicht verteidigen und beweisen, dass ich in allem recht habe!
Und ich verstehe inzwischen, dass auch andere Menschen sich irren können – das ist normal! Daher gehe ich mit den Fehlern meiner Kinder gelassener um. Innerlich „bäumt sich nicht mehr plötzlich alles auf“ beim Anblick verschütteter Milch oder nicht weggeräumter Socken.
Noch etwas sehr Wichtiges: Ich verstehe, welche Beziehungen ich zu den Meinen und zu den Menschen aufbauen will, ich habe ein Verständnis für diese Frage. Früher war es: So will ich es NICHT. Jetzt: SO will ich es. Es gibt sowohl ein Bild als auch ein rationales Verständnis der für mich wichtigen Punkte))
Dank des Kurses verstehe ich, wie ich lebe! Die rosarote Brille ist heruntergefallen. Ich verstehe jetzt, welche Folgen kommen werden und wohin ich geraten kann – das sind sehr schwierige und keine einfachen Momente. Es war schwer, das anzunehmen und durchzustehen, es gab einen Moment, da wollte ich einfach nicht hinsehen, mich verstecken!
Und genau da war die Unterstützung von außen wichtig und nötig, die es im Kurs gab.
Ich habe gelernt, mich selbst zu unterstützen und andere um Unterstützung zu bitten. Das ist wichtig!
Ich habe das Karpman-Dramadreieck durchschaut – es wurde im Kurs sehr gut vermittelt, dazu Bücher über die Transaktionsanalyse. Ich habe ein Verständnis für diese Frage. In meinem Leben gelingt es mir jetzt, aus diesem Spiel auszusteigen, bisher fifty-fifty. Aber! Und das ist wichtig: Selbst wenn ich mich auf das Spiel einlasse, schimpfe ich danach NICHT mit mir und habe keine starken Schuldgefühle wegen des Geschehenen!! Denn ich kann mir erstens selbst Halt geben und habe zweitens angefangen, den Menschen so zu begegnen, dass auch sie OK sind und selbst für ihre Inneren Kinder sorgen können))

Selbstvertrauen, die Ängstlichkeit ist fast vergangen, der Wunsch, für meine Rechte einzutreten und für mich zu sorgen; der Wunsch, alle zu retten, ihnen nachzulaufen und ihnen Gutes zuzufügen, ist vergangen. Kurz gesagt: Ich bin eine Gleichmütige geworden, und das gefällt mir.
Heute hat mich eine Klientin erfreut, mit der ich an der Gewichtsabnahme arbeite. Ich habe ihr erlaubt, alles zu essen, was sie will, wann und so viel sie will. Sie kam zufrieden und sagte, sie esse jetzt weniger und wähle bewusster aus, was sie isst. Und auch ich bin im Umgang mit Menschen wählerischer geworden – und beim Essen ebenso.

Der Kurs zum Inneren Kind hat mir sehr viel gegeben. Das Erste, woran ich mich erinnere und was mich am meisten beeindruckt hat: Ich bin endlich aus koabhängigen Beziehungen ausgestiegen! Und zwar nicht nur im Privatleben, sondern auch in der Arbeit, beim Chef. Im Privatleben habe ich fünf Jahre lang versucht, aus dieser Beziehung herauszukommen, in der Arbeit siebeneinhalb Jahre – ich habe ausgehalten und darauf gewartet, dass sich irgendwann alles ändert, oder besser noch, dass mich jemand rettet und mein Leben verändert. Und eine sehr große Erkenntnis: Diese Spiele spielen wir in erster Linie mit uns selbst … Erst ziehen wir uns selbst in diesen Sumpf, und dann wundern wir uns, warum wir da nicht mehr herauskommen … Ich weiß, dass mir der Ausstieg aus diesen Koabhängigkeiten nur dank Ihnen gelungen ist, Alexej. Denn früher habe ich mit anderen Psychologinnen und Psychologen gearbeitet, Bücher gelesen, Coachings besucht – aber ein so starkes Ergebnis gab es nicht, das heißt, ich habe früher vieles verstanden, aber es dann eben zu TUN – das konnte ich nicht. Sie sind immer sehr feinfühlig und verständnisvoll – auch dort, wo ich selbst nichts verstanden habe. Sie hören und sehen Ihre Klientin nicht nur, sondern – und das ist die Hauptsache – Sie spüren sie (bei mir war es jedenfalls so), und dadurch kommt ein so tolles und tiefes Ergebnis zustande.
Außerdem bin ich sehr dankbar für die so ernsthafte und lange Bearbeitung meiner Kindheit. Besonders der Situationen mit dem Papa, die sehr tief saßen und sehr schmerzhaft waren. Mit der Mama auch – ich sehe schon ein Ergebnis und denke, dass es noch nicht das endgültige ist. Die Grundlage ist sehr gut, und ich denke, die Wirkung wird andauern und mit der Zeit stärker werden – allmählich.
Dank dieses Kurses hat mein Leben endlich angefangen, sich zu verändern, so wie es früher nie war. Und ich weiß, wie und in welche Richtung ich weitergehen soll.
Und außerdem gibt mir jetzt der Umstand Sicherheit, dass es in meinem Leben einen Menschen gibt, der mir in jeder schwierigen Lage einen Rat geben und helfen kann, einen Ausweg zu finden. Und dieser Mensch sind Sie). Ganz herzlichen Dank dafür, dass es Sie gibt, und für das, was Sie in Ihrem Kurs und in den Einzelberatungen tun))

Vielen Dank! Für mich war dieser Kurs eine Entdeckung, wer ich bin, und er hat Antworten darauf gegeben, wie man denn nun wirklich man selbst wird. Er hat mir jenes System gegeben, jene Grundlage, auf der ich die Struktur meiner Persönlichkeit wiederherstellen, mich selbst lieben und in allen Lebensbereichen ganzer und harmonischer werden kann. Und dank dieser Veränderungen lässt sich schon leicht und schnell alles erreichen, was man sich nur wünscht. Alle Verhaltensübungen fallen einem schon viel leichter, man beginnt sie ohne besonderen Widerstand und mit größerer Freude anzugehen. Ich danke für dieses praktische und zeitgemäße Grundlagenwissen, das alles an seinen Platz rückt!







