
Freud über Liebe und Hass
Liebe und Hass. Sadismus und Masochismus. Voyeurismus und Exhibitionismus. Es zeigt sich: Das sind zwei Seiten derselben Medaille, Ambivalenzen, die ständig ineinander übergehen. Genau darin bestehen die Triebschicksale, die Sigmund Freud 1915 in seiner Arbeit „Triebe und Triebschicksale“ beschrieben hat.








