Алиса Пермякова

Статей: 59

Die wahre Natur. Kennenlerngeschichte Nr. 12

Die wahre Natur. Kennenlerngeschichte Nr. 12

Eines der größten Probleme heutiger Beziehungen sind aus meiner Sicht die vielen Stereotype: Eine Frau muss schwach sein, eine Frau muss sich anpassen, eine Frau muss den Haushalt stemmen, ein Mann muss brutal sein, ein Mann muss verdienen, ein Mann muss Hausarbeit verachten, ein Mann muss alles bezahlen … Die Liste ließe sich lange fortsetzen.

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Der feste Punkt. Kennenlerngeschichte

Der feste Punkt. Kennenlerngeschichte

Anfissa war schon immer eine Macherin. Genau sie schaffte es, in unserer im Grunde ziemlich gleichgültigen Studiengruppe die Ausgabe der Lehrbücher zu einer bequemeren Zeit zu organisieren, als unsere Bibliothekarinnen sie geplant hatten, und den größten Teil des Jahrgangs ins Café zu schleppen. Sie überredete alle, beim Studenten-Comedy-Wettbewerb mitzumachen – allen Gerüchten zum Trotz, das sei der direkteste Weg zur Exmatrikulation –, und sie meldete sich als Erste für alle möglichen Wahlfächer, Arbeitsgruppen und Exkursionen an. Sie war ein Wirbelwind, ein Chaos in einem einzigen Menschen.

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Die Kunst des Verzeihens. Kennenlerngeschichte Nr. 29

Die Kunst des Verzeihens. Kennenlerngeschichte Nr. 29

- „Wusstest du, dass Margaret Mitchell nicht Scarlett für die Hauptfigur hielt, sondern Melanie?“, fragte mich Tamara wie nebenbei.- „Welche Melanie?“, wunderte ich mich.Wir hatten uns getroffen, damit ich sie zu ihrer Beziehung befragen konnte. Tamara las alle meine Geschichten, die im Rahmen des Projekts "Liebesgeschichten" wie auch die außerhalb davon, und es fiel mir ziemlich leicht, sie und ihren Mann zu überreden, Vorbild und Urbild der nächsten Geschichte zu werden.

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Wie leben, ohne zu arbeiten. Eine Kennenlerngeschichte

Wie leben, ohne zu arbeiten. Eine Kennenlerngeschichte

Die Frage „wie leben, ohne zu arbeiten“ war das Lieblingsthema in der „Schlangengrube“ – so hatten die Burschen aus der Nachbarabteilung die rein weibliche Prüfungsabteilung treffend getauft. Dabei machten alle Teilnehmerinnen dieser Gespräche fleißig Überstunden und träumten von einem Prinzen im weißen Tesla, der sie retten und aus dem Joch der Arbeit befreien würde. Es waren natürlich auch welche darunter, die diesen Arbeitsrhythmus genossen.

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