Jeder von uns hat seine Neurosen, ein inneres „Jucken“, einen „Ruf des Herzens“ – einfacher gesagt: den „Ruf der Neurose“. Und für jeden Persönlichkeitstyp gibt es in der Gesellschaft passende Berufe, in denen sich diese kleine Neurose nicht nur stillen lässt, sondern in denen sie der Gesellschaft auch großen Nutzen bringt – und man sich dabei angenehm, gut und erhoben fühlt.
Also: Das Bedürfnis nach „Action“ lässt sich in folgenden Berufen verwirklichen
- Zeremonienmeister (Tamada), Showmaster
- Organisatoren von Großveranstaltungen
- Initiatoren jeder Art von Aktivität
Und gut wäre es außerdem, das eigene Bedürfnis nach „Halt“ zu stillen (siehe unten den Abschnitt „Bedürfnisse“) – wenn Menschen zu Ihnen kommen wie zu einem Lehrer, um Rat zu fragen und Weisheit zu übernehmen:
- Spirituelle Lehrer (für die unterschiedlichsten Schüler)
- Politiker (öffentlich, aktiv, verbindend)
- Anwälte (dort, wo Geschworene emotional überzeugt und entflammt werden müssen)
Und außerdem möchte man keine Befehle entgegennehmen, sondern „Inspiration“ bekommen:
- Freiberufler (auf eigene Rechnung – dem Fluss steht nichts im Weg)
- Regisseure
- Schauspieler








